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Außenprüfung und Betriebsprüfung

Kündigt das Finanzamt eine Außenprüfung an, ist es gut, einen kompetenten Partner an seiner Seite zu haben. Es lohnt sich auch, sich gut vorzubereiten.

Üblicherweise prüft das Finanzamt die vergangenen drei Jahre, bei Verdacht auf Steuerhinterziehung kann der Prüfungszeitraum auch auf bis zu zehn Jahre ausgedehnt werden.

Prüfungen werden vom Finanzamt angekündigt, Sie erhalten mindestens 14 Tage vor der Prüfung eine Prüfungsanordnung. Während dieser Zeit unterstützen wir Sie dabei, den Besuch des Prüfers gründlich vorzubereiten. Die Aufgabe des Prüfers liegt darin, die tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse zu ermitteln, die für die Abgabepflicht und die Erhebung der Abgaben wesentlich sind.

Der Prüfer ist gesetzlich verpflichtet, auch zugunsten des Abgabepflichtigen zu prüfen. Formell richtig geführte Bücher entfalten die gesetzliche Vermutung, dass auch materiell alles in Ordnung ist. Umso wichtiger ist, dass die Grundaufzeichnungen (Finanz- und Lohnbuchhaltung) korrekt sind - etwas, woran wir uns gern messen lassen. Es macht keinen Sinn, die Arbeit des Prüfers zu erschweren oder zu verzögern, da auch so genannte Verzögerungsgelder festgesetzt werden können. Ein Klima gegenseitiger Achtung kann die Prüfung erheblich beschleunigen. Gerade hier ist es wichtig, dass ein kompetenter Partner Möglichkeiten und Grenzen der Finanzverwaltung aufzeigt.

Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen
Da wir bei MundingDrifthaus kurze, schnelle Wege lieben, finden Sie hier unsere Rufnummer und einen E-Mail-Link:

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